Bestatter Tübingen

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Tübingen: Fakten & Informatives


Tübingen ist mit mehr als 88.000 Einwohnern zwar keine Großstadt mehr. Aber: Trotzdem hat die Stadt auch überregional Bedeutung. Ein Stützpfeiler ist die Eberhard Karls Universität. Dank deren Gründungsjahres 1477 gehört Tübingen zu den ältesten Hochschulstandorten Deutschlands. Erste urkundliche Erwähnungen finden sich im 11. Jahrhundert. Allerdings gehen Historiker heute davon aus, dass die Region rund um Tübingen bereits sehr viel eher von Menschen genutzt wurde. Hierauf deuten beispielsweise Funde aus der Römerzeit hin.
 
Diese Spuren wurden auf das Jahr 85 datiert. Hier besteht wahrscheinlich eine Verbindung zum sogenannten Neckar-Limes. Menschen haben das Areal bereits im Jungpaläolithikum. Für viele der nachfolgenden Zeitschnitte lassen sich Spuren von Siedlungen oder Werkzeuge nachweisen. Urkundlich zum ersten Mal wird die Stadt 1078 erwähnt.
 
Heute gehen Historiker allerdings davon aus, dass es bereits über Jahrhunderte eine Vorgängersiedlung gegeben haben muss. Als Hinweis wird der Ortsname angesehen, welcher auf eine Zeit nach der Völkerwanderung hinweist. Das Stadtrecht erhielt Tübingen bereits 1231. Sehr eng war die Stadt mit der Kirche und Lehre verbunden. Schon im 13. Jahrhundert hatte Tübingen eine Lateinschule. 
 
1477 wurde schließlich die Eberhard Karls Universität gegründet – ein Jahr, nachdem das Tübinger Kollegiatstift entstand. Durch die Universität erlangte die Stadt überregional an Bedeutung, da die Eberhard Karls Universität eine der ältesten Universitäten Europas und Deutschlands war. Während des Dreißigjährigen Krieges war die Stadt mehrfach besetzt. Erst von kaiserlichen Truppen, später von den Schweden und zum Kriegsende von Franzosen.
 
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Tübingen schließlich zu einer Garnisonsstadt. Im Lauf der Jahre entstanden insgesamt drei Kasernen, von denen die zuletzt in Betrieb genommene Kaserne 1935 entstand. Während des zweiten Weltkriegs blieb die Stadt glücklicherweise von größeren Bombardements verschont. Zum Kriegsende waren ungefähr fünf Prozent Tübingens zerstört. Nach der Besetzung durch französische Truppen wurde die Stadt Teil der französischen Besatzungszone. Frankreich blieb bis in die 1990er Jahre militärisch in Tübingen präsent.
 
Dank der geringen Zerstörungen der Stadt blieb die historische Architektur in weiten Teilen erhalten. Unter anderem ist das Tübinger Rathaus heute eines der Sehenswürdigkeiten. Aber auch das Schloss Hohentübingen, der Hölderlinturm oder die Stiftskirche machen den Charakter der Stadt aus. Außerdem ist Tübingen eine Stadt, die mit dem Botanischen Garten und dem Neckar Inseln der Ruhe zu bieten hat.
 

Bestatter in Tübingen: Unsere Brancheninfos
 

Die Einwohnerzahl Tübingens liegt aktuell bei knapp 90.000 und ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Dieser Trend ist auch der Universität geschuldet, die für eine ständigen Zustrom neuer Studenten sorgt. Bei den Sterbefällen schwankt die Zahl zwischen 550 bis knapp 600. Damit liegt die Stadt sehr deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Eine Erklärung: Die Universität hat mehrere zehntausend Studenten, was den Altersschnitt der Bevölkerung deutlich nach unten drückt.
 
Über das Stadtgebiet verteilen sich insgesamt 13 Friedhöfe. Von diesen liegen vier direkt in der Tübinger Kernstadt:
 
  • Bergfriedhof
  • der Stadtfriedhof 
  • der Friedhof Lustnau 
  • der Friedhof Derendingen.
Die zentrale Friedhofsverwaltung der Stadt hält sehr viele Informationen zu den Grabarten bereit. Verbreitet finden auf den städtischen Friedhöfen:
 
statt. Neben diesen beiden traditionellen Varianten kann sich beispielsweise auf dem Bergfriedhof auch für eine Baumbestattung entschieden werden.
 
Neben den bereits angesprochenen Beisetzungsvarianten können Tübinger Bestatter weitere Alternativen realisieren. In Deutschland ist noch die Seebestattung zugelassen. Andere Formen der Beisetzung – wie die Weltraumbestattung oder ein Verstreuen in Flüssen wie dem Neckar verbietet der Friedhofszwang. 
 

Was kosten Bestatter in Tübingen?
 

Eine Bestattung ist immer auch ein Lebewohl. Angehörige begleiten einen geliebten Menschen auf seiner letzten Reise. In die Trauer mischt sich auch die Frage nach den Beerdigungskosten. Die Unterschiede sind auch in Tübingen sehr groß. Schuld ist einerseits die Entscheidung für eine bestimmte Bestattungsvariante. Ein Erdbestattungssarg ist deutlich preisintensiver als die Schmuckurne.
 
Auf der anderen Seite sind es die individuellen Aspekte der Beisetzung. Einfluss hat beispielsweise die Größe der Trauergesellschaft, wenn es um den Leichenschmaus geht. Auch die eigentliche Trauerfeier oder der Blumenschmuck für das Grab machen sich bei den Bestattungskosten bemerkbar – und sind für die Unterschiede mitverantwortlich. Einige der Kosten werden durch öffentliche Gebührenverzeichnisse festgelegt. Für Tübingen ist dies die Gebührensatzung für das Bestattungswesen (Bestattungsgebührenordnung) vom 10. April 1972 in der Fassung vom 29. November 2018. 
 
Darin sind unter anderem als Kosten für:

Grundgebühr Erdbestattung > 1.514 EUR 
Grundgebühr Urnenbeisetzung > 504,50 EUR
Inanspruchnahme der Trauerhalle > 300 EUR
Grabnutzungsgebühr Wahlgrabstelle (Erdbestattung) > 2.222 EUR
Pflege Wahlgrab/Grabstelle > 50 EUR pro Jahr
Grabmalgebühr > 109,50 EUR.

veranschlagt.

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