Bestatter Magdeburg

ELBE Bestattungshaus GmbH

Große Diesdorfer Straße 88
39110 Magdeburg

Telefon: 0391 - 744 79 99
Webseite: https://www.bestattungshaus-elbe.de

Abendfriede Bestattungen

Große Diesdorfer Str. 89
39110 Magdeburg
Telefon: 0391 - 55 55 688

Bestattungen Vergissmeinnicht

Immermannstraße 21
39108 Magdeburg
Telefon: 0391 - 55 99 16 36

Erstes Magdeburger Bestattungshaus

Otto-von-Guericke-Straße 56 b
39104 Magdeburg Altstadt
Telefon: 0391 - 543 10 86

Ewa Abel Bestattungen

Annastraße 1
39108 Magdeburg
Telefon: 0391 - 563 90 805

Firma Aue Bestattungen GmbH

Große Schulgasse 18-19
39116 Magdeburg
Telefon: 0391 - 634 50 07

Helmut Schmidt Bestattungen

Große Diesdorfer Straße 12
39108 Magdeburg
Telefon: 0391 - 543 00 79

PAX - Bestattung Magdeburg

Halberstädter Str. 136
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 - 2587742

Pietät Bestattung Magdeburg

Lübecker Straße 96
39124 Magdeburg
Telefon: 0391 - 85 20 718

Solor Bestattungen GbR Magdeburg

Olvenstadter Straße 61
39108 Magdeburg
Telefon: 0391 - 733 81 14

Magdeburg: Fakten & Informatives


Die sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt Magdeburg gehört mit mehr als 241.000 Einwohnern (Quelle: Magdeburger Statistik) zu den fünf größten Metropolen der östlichen Bundesländer. Durch die günstige Lage am Mittellauf der Elbe und die Nähe zum fruchtbaren Boden der Börde war das Stadtgebiet bereits sehr früh als Siedlungsplatz interessant. Entsprechend weit reichen Spuren in die Vergangenheit zurück. Magdeburg ist heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Neben Industrieunternehmen hat sich die Stadt auch zu einem Technologiezentrum Sachsen-Anhalts entwickelt. Gründe, welche die Anziehungskraft und Wanderungsbewegung in die Stadt erklären.

Urkundlich wird Magdeburg zum ersten Mal Anfang des 9. Jahrhunderts erwähnt. Besiedlungsspuren weisen allerdings darauf hin, dass der Raum bereits seit mehreren tausend Jahren dauerhaft genutzt wird. Bereits früh kristallisierte sich der Handel als wichtige Einkommensquelle für die Magdeburger heraus. Obwohl im 9. Jahrhundert Kaiserpfalz, war die Elbquerung ein Handelsweg Richtung Osten. Besonders prägend sollte sich für die Stadt im Mittelalter die Herrschaft der Ottonen auswirken. Aufgrund seiner Bedeutung für den Handel wurde Magdeburg später auch Messestadt.

Zum Bruch in der Stadtentwicklung kam es durch den Dreißigjährigen Krieg. Nach einer Belagerung durch Truppen der Katholischen Liga wurde die Stadt stark zerstört. In der Folge konnte die Stadt lange nicht mehr an ihre frühere Blüte anknüpfen. In Folge der Industrialisierung entstanden auch in Magdeburg verschiedene Werke und Betriebe. Bekannt ist die Stadt auch als Zentrum der Bewegung des Neuen Bauens geworden. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden das Industriezentrum Magdeburg bald Angriffsziel alliierter Bomberflotten und massiv zerstört. In nur einem einzigen Angriff zerstörte die RAF circa 90 Prozent der Magdeburger Altstadt – und machte 190.000 Magdeburger obdachlos.

Trotz der Zerstörung sind unter den Sehenswürdigkeiten der Stadt viele historische Gebäude zu finden. Besonders der Magdeburger Dom, die Johanniskirche oder das Kloster Unser Lieben Frauen stechen unter den Sakralbauten heraus. Aber auch die Reste der Stadtfestungen und Wehranlagen laden zum Besuchen ein – genauso wie das Hundertwasserhaus oder die Elbuferpromenade.
 

Bestatter in Magdeburg: Unsere Brancheninfos


Mit den mehr als 241.000 Einwohnern (Stand Mai 2019) ist Magdeburg eine der beiden größten Städte in Sachsen-Anhalt. Mit Halle liefert sich die Metropole in den letzten Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen – es trennen oft nur wenige hundert Einwohner beide Städte an der Spitze. Das Statistische Jahrbuch der Stadt verzeichnet für 2017 rund 3.000 Sterbefälle. In Anbetracht der Entwicklung für das I. Quartal 2019 ist mit einer ähnlichen Größenordnung auszugehen.

Damit liegt die Zahl der Sterbefälle pro 100.000 Einwohner bei circa 1.240. Für Beisetzungen stehen in Magdeburg insgesamt 16 kommunale Friedhofsanlagen zur Verfügung, von denen Brückfeld und Nordpark nicht mehr für Beisetzungen genutzt werden. Deren Bewirtschaftung – einschließlich der Krematorien – obliegt dem städtischen Eigenbetrieb. Zu den Besonderheiten des städtischen Bestattungswesens gehört die Möglichkeit, sich gemeinsam mit einem geliebten Haustier beisetzen zu lassen. Außerdem können in Rücksprache mit dem Eigenbetrieb sogenannte Grabpatenschaften für historische Grabstätten übernommen werden. Um dem Trend zu naturnahen Bestattungen Raum zu geben, sind auf einigen Friedhöfen Naturgrabfelder entstanden. Magdeburg selbst hat keinen Bestattungswald. Allerdings bietet das nahegelegene Schönebeck entsprechende Möglichkeiten.

Leider ist über das Stadtportal kein Verzeichnis der Bestattungsunternehmen für Magdeburg verfügbar. Recherchen in Branchendiensten kommen auf 54 Suchtreffer. Seitens der Bestatter werden die Betreuung und Unterstützung von Familien in dunklen Stunden übernommen. Zu den gängigen Beisetzungen auf den Magdeburger Friedhöfen gehören:
 
Alternativen wie die Waldbestattung oder Seebestattung lassen sich ebenfalls realisieren. Luft- sowie Weltraumbestattungen oder das Verstreuen von Totenasche ist in Deutschland allerdings grundsätzlich verboten. Der Friedhofszwang steht diesen Beisetzungen entgegen. Magdeburger Bestatter können in Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen allerdings Alternativen anbieten – wie Beisetzungen im Bodensee.
 

Was kosten Bestatter in Magdeburg?


Die Wünsche des Verstorbenen sind individuell. Schlichte, halbanonyme Beisetzungen werden in Magdeburg genauso durchgeführt wie Abschiedszeremonien mit Dutzenden Trauergästen. Entsprechend unterschiedlich fallen die Kosten einer Beisetzung aus. Allein bei der Auswahl des Sargs für eine Erdbestattung liegen die Unterschiede bei mehreren hundert Euro.

Nicht alle der Einzelposten für die Bestattungen haben diesen individuellen Charakter. Gerade Gebühren für die Leichenschau, Kremation oder die Nutzung der Trauerhalle sind in öffentlichen Gebührensatzungen festgelegt. Für die Stadt Magdeburg gilt die Friedhofsgebührensatzung für die städtischen Friedhöfe der Landeshauptstadt. Darunter sind unter anderem für:
 
  • Erdreihengrabstätte (bis 20 Jahre)                > 1.101 EUR
  • Erdwahlgrabstätte (bis 20 Jahre)                > 1.229 EUR
  • Urnenreihengrabstätte (bis 20 Jahre)                > 983 EUR
  • Naturgrabfeld (bis 20 Jahre)                    > 2.250 EUR
  • Erdbestattung/Erwachsene                    > 769 EUR
  • Erdbestattung/Kind                        > 545 EUR.
als Gebühr festgeschrieben.

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