Bestatter Kiel

August Strunk Bestattungshaus

Elisabethstr. 45
24143 Kiel
Telefon: 0431 - 73 23 96

Bestattungshaus Bischoff

Poggendörper Weg 1a
24149 Kiel Neumühlen-Dietrichsdorf
Telefon: 0431 - 20 27 67

Bestattungshaus Paulsen

Feldstr. 47
24105 Kiel
Telefon: 0431 - 57 02 2-0

Beutler Bestattungen GmbH & Co. KG

Belvedere 1
24106 Kiel
Telefon: 0431 - 38036288

E. L. Willy Hartz Erstes Kieler Bestattungsinstitut

Feldstraße 47
24105 Kiel
Telefon: 0431 - 56 30 79

Flenker Bestattungen

Klosterkirchhof 10-12
24103 Kiel
Telefon: 0431 - 59 33 10

Förde Bestattungen

Sophienblatt 57
24114 Kiel
Telefon: 0431 - 6 7 42 52

Georg Wichmann & Sohn Bestattungsunternehmen

Blücherstrasse 15
24105 Kiel
Telefon: 0431 - 86 204

Hans Strunk Bestattungen

Kieler Straße 56
24143 Kiel
Telefon: 0431 - 73 00 70

Hauser Bestattungen

Sophienblatt 73
24114 Kiel
Telefon: 0431 - 6 11 30

Martens Bestattungen e.K.

Wörthstraße 7/9
24116 Kiel
Telefon: 0431 - 1 50 55

NOVIS Bestattungen Kiel

Kirchhofallee 40
24114 Kiel
Telefon: 0431 - 66 12 777

Röer Elmschenhagener Bestattungsinstitut GmbH

Dorfstr. 13
24146 Kiel
Telefon: 0431 - 78 32 54

Selck Bestattungen

Redinskamp 17
24159 Kiel
Telefon: 0431 - 399 180

Thode Bestattungen

Mittelstraße 11
24103 Kiel
Telefon: 0431 - 59 00 50

Tischendorf Bestattungen

Feldstraße 22
24105 Kiel
Telefon: 0431 - 260 81 60

Kiel: Fakten & Informatives
 

Kiel – Deutschlands nördlichste Großstadt – hat seit ihrer Gründung eine enge Verbindung zur Seefahrt und dem maritimen Leben. Besonders bekannt ist die Stadt heute durch den Nordsee-Ostsee-Kanal und den maritimen Schiffbau. Kiel hat aber auch eine sehr bewegte Geschichte. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte Mitte des 13. Jahrhunderts – nach der Rückeroberung des Gebiets durch die Grafen von Schauenburg und Holstein von Dänemark.
 
Die Region war mit sehr großer Wahrscheinlichkeit allerdings schon deutlich früher besiedelt. Für die Franken, welche nach dem Siegeszug über die Sachsen das Territorium besetzten, war die Region des heutigen Kiel der einzige Zugang zur Ostsee. Es dürfte daher naheliegend gewesen sein, hier einen Handelsstützpunkt mit Hafen entstehen zu lassen. Das Stadtrecht wurde dem damaligen Holstenstadt tom Kyle im Jahr 1242 verliehen.
 
Wie andere Städte an der Nord- und Ostseeküste war auch Kiel Hansestadt. Allerdings profitierte Kiel von der Mitgliedschaft weniger stark, da es keine freie Stadt war und außerdem zeitweise verpfändet wurde. Aus diesem Grund kam es im 16. Jahrhundert zum Ausschluss Kiels aus der Hanse. Wirtschaftlich bedeutend waren vielmehr Finanzgeschäfte, welche anlässlich des Kieler Umschlag getätigt werden konnten.
 
Zu den Besonderheiten Kiels gehört die Tatsache, dass die Stadt zwar formal Teil des Heiligen Römischen Reichs war, allerdings durch Dänemark regiert wurde. Der Grund: Dänische Könige waren auch Herzöge von Holstein. Nur Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte die Stadt während einiger Jahre – zur Zeit der Napoleonischen Kriege – auch staatsrechtlich zu Dänemark. Mit der Industrialisierung keimte in Kiel der Schiffbau auf. Nach der Eroberung durch Preußen wurde Kiel Reichskriegshafen und Flottenstützpunkt. Von hier aus nahmen der politische Umsturz und das Ende des Kaiserreiches 1918 mit seinen Anfang. 
 
Mit der Wiederaufrüstung der Wehrmacht und Kriegsmarine wurde auch der Marinehafen wieder zunehmend wichtiger. Im 2. Weltkrieg war die Stadt unter anderem Stützpunkt für U-Boote und Überwassereinheiten. Zu den berühmten Fotografien des Kriegsendes gehört unter anderem der Schwere Kreuzer Admiral Hipper im Trockendock. Aufgrund der Bedeutung als Flottenstützpunkt und wegen der Werftanlagen war die Stadt Kiel wiederholten alliierten Luftangriffen ausgesetzt.
 
Heute ist das Stadtbild von einer Durchmischung alter Bausubstanz mit moderner Architektur geprägt – was seinen Grund in der Zerstörung durch die Luftangriffe hat. Die Nähe zur Ostsee und das maritime Flair sind aber immer zu spüren. Wer als Besucher ruhige Stunden verbringen will, kann die Strände nutzen oder flaniert durch Parks wie den Alten Botanischen Garten.
 

Bestatter in Kiel: Unsere Brancheninfos
 

Für 2018 verzeichneten die Kieler Statistiker eine Einwohnerzahl von mehr als 248.000. Damit sichert sich die Stadt einen Platz unter den 30 größten Städten in Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr sank die Bevölkerungszahl leicht, was unter anderem einer etwas gestiegenen Zahl an Fortzügen geschuldet war. Außerdem ist 2018 die Zahl der Sterbefälle etwas höher ausgefallen – mit 2.547 Verstorbenen. Auf 100.000 Einwohner berechnet liegt die Stadt aber immer noch im bundesdeutschen Durchschnitt.
 
Das Stadtportal listet leider kein offizielles Verzeichnis zu den ortsansässigen Bestattungsunternehmen auf. Recherchen in verschiedenen Quellen kommen auf 35 bis 45 Bestattungsunternehmen. Deren Aufgabe ist die Begleitung der Hinterbliebenen sowie die Organisation der Trauerfeier und Bestattung.
 
Hierfür stehen im gesamten Stadtgebiet insgesamt 12 Friedhöfe zur Verfügung. Fünf der Friedhöfe unterstehen der kommunalen Verwaltung. Sechs Einrichtungen werden von christlichen Konfessionen verwaltet. Hinzu kommt noch das islamische Gräberfeld.
 
Zu den in Kiel besonders häufig angewandten Bestattungsarten gehören die Sarg- sowie die Urnenbestattung. Beide dürfen wahrscheinlich als konventionelle Beisetzung bezeichnet werden. Parallel kann auch eine Baumbestattung oder Rasenbestattung durchgeführt werden. Zu Informationszwecken hat die Stadt Kiel für die verschiedenen Beisetzungsformen eigene Info-Broschüren aufgelegt.
 
Durch die Nähe zur Ostsee kann auch die Seebestattung in Erwägung gezogen werden. Andere Beisetzungsarten, wie die Sternen- oder Almbestattung, stoßen allerdings an den in Deutschland allgemein geltenden Friedhofszwang. Damit sind diese Formen der Beisetzung nicht ohne Umwege möglich. In Rücksprache mit Bestattungsunternehmen kann dies aber beispielsweise im Ausland realisiert werden.
 

Was kosten Bestatter in Kiel?
 

Grundsätzlich ist es für die Praxis eher schwierig, genau Zahlen zu den Beerdigungskosten zu nennen. Der individuelle Aspekt ist hier einfach zu groß. Je nach Auswahl der Särge bei einer Erdbestattung kann zwischen der einfachen und der preisintensiven Ausführung ein Betrag von mehreren hundert Euro liegen. Für Hinterbliebene bedeutet eine Bestattung im Normalfall allerdings Kosten im mittleren vierstelligen Bereich.
 
Neben den Aspekten, die von den Wünschen des Verstorbenen abhängen, gibt es finanzielle Bereiche, in denen mit festen Gebührenverzeichnissen gearbeitet wird. Hier sind die Benutzung der kommunalen Trauerhalle oder die Leichenschau zu nennen. Aber auch hinsichtlich der Kremation und Friedhofsnutzung gelten Gebührenvorschriften. Für Kiel gilt die Gebührensatzung für die städtischen Friedhöfe in Kiel. Darin sind unter anderem festgehalten: 
 
  • Sargwahlgrab (25 Jahre) > 1.450 EUR
  • Sargwahlgrab (Rasen) > 1.900 EUR 
  • Baumwahlgrab (Urne) > 2.500 EUR
  • Urnenreihengrab (Rasen) > 800 EUR
  • Waldgrabstätte (40 Jahre) > 750 EUR
  • Benutzung einer Kapelle > 195 EUR. 

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