Bestatter Hamm

Bestattungen Letsiou-Tses

Wilhelmstr. 187
59067 Hamm
Telefon: 02381 - 876 5287

Bestattungen Richter

Ludwig-Teleky-Straße 25
59071 Hamm
Telefon: 02381 - 80605

Bestattungen Räbber

Von-Thünen-Straße 26
59069 Hamm Westtünnen
Telefon: 02385 - 83 88

Bestattungen Schröer

Vogelstrasse 33-35
59073 Hamm Heessen
Telefon: 02381 - 32850

Bestattungshaus Loer

Hohenhöveler Str. 8
59075 Hamm
Telefon: 02381 - 71347

Bestattungshaus Nettebrock oHG

Goethestraße 20
59065 Hamm
Telefon: 02381 - 5 09 28

Hölscher Bestattungen

Hammer Straße 52
59075 Hamm
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Jellinghaus GmbH Bestattungen

Klenzestraße 1
59071 Hamm
Telefon: 02381 - 25 500

Knippenkötter Bestattungen

Horster Straße 46
59075 Hamm
Telefon: 02381 - 73735

Makiol Bestattungshaus GmbH

Wielandstraße 190
59077 Hamm
Telefon: 02381 - 404340

Schmitt Bestattungshaus

Zum Torksfeld 91
59077 Hamm
Telefon: 02381 - 46 22 23

Hamm: Fakten & Informatives


Das westfälische Hamm ist mit seinen knapp 180.000 Einwohnern eine der Großstädte in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Den Status als Großstadt erreichte Hamm im Jahr 1975. Besonders große Bedeutung hatte die Stadt als Eisenbahnknotenpunkt – durch einen der größten Rangier- und Güterbahnhöfe Europas. Ein die Stadtgeografie prägendes Merkmal ist die Lippe, welche Hamm von Osten nach Westen durchfließt. 

Die Geschichte der Stadt beginnt relativ abrupt – mit der Gründung 1226. Vorausgegangen war ein Streit zwischen westfälischem Adel und dem Kölner Erzbischof. Im Zuge dessen fiel die Region an Graf Adolf I. von der Mark, welcher die Stadt Nienbrügge aufgab und mit Hamm eine Planstadt gründete. In Hamm entstand ein Berufungsgericht, das die Bedeutung der Stadt erheblich aufwertete.
 
In den Jahren nach der Stadtgründung war Hamm mehrfach Residenzstadt. Im 15. Jahrhundert wurde die Stadt Teil der Hanse – anfangs sogar als Prinzipalstadt. Bis ins 16. Jahrhundert hinein konnte sich Hamm weitgehende Unabhängigkeit bewahren. Wirtschaftlich prosperierte die Stadt unter anderem aufgrund der Tatsache, dass Hamm per Verordnung Berufsverbote in Bezug auf einzelne Gewerke für die umliegende Region aussprach. Die Landbevölkerung musste demnach in Hamm Waren umsetzen.
 
Ab Mitte des 16. Jahrhunderts geht die Bedeutung der Stadt spürbar zurück. Stadtbrände, Seuchen und Hungersnöte erhöhten den Druck auf die Stadt – und kosteten Hamm Privilegien. Außerdem nahmen im 16. Jahrhundert und 17. Jahrhundert Kriege zu. Bereits mit dem Spanisch-Niederländischen Krieg fielen Truppen in die Region ein. Schwer in Mitleidenschaft wurde Hamm zwischen 1618 und 1648 gezogen, da verschiedene Kriegsparteien rund um Hamm marodierten. Nach Kriegsende fiel Hamm an Brandenburg.
 
Nach der französischen Revolution wurde Hamm Sitz der Exilregierung und unter Napoleon von französischen Truppen besetzt. Nach den Befreiungskriegen wieder Teil des Herrschaftsbereichs der Hohenzollern, sollten Industrialisierung und Eisenbahn die wirtschaftliche Entwicklung antreiben. Gebremst durch den 1. Weltkrieg, blieb Hamm als Verkehrsknotenpunkt bedeutsam. Die Stadt wurde dadurch Ziel alliierter Bombenangriffe. Industriebetriebe und Bahnhof wurden in den letzten Kriegsjahren schwer getroffen. Ab Mitte der 1970er Jahre erreichten Stahl- und Kohlkrise auch Hamm. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem die Schlösser Ermelinghof und Heessen. Aber auch das Alte Brauhaus Henin oder die Reichsbank und das Bergamt dürfen bei einem Stadtbesuch mit auf der Liste stehen. 
 

Bestatter in Hamm: Unsere Brancheninfos


Hinsichtlich der Einwohnerzahl ist die Entwicklung Hamms in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. In den letzten Jahren bewegt sie sich kontinuierlich um knapp 180.000 Bewohner. Was die Anzahl der Sterbefälle betrifft, liegt Hamm seit 2012 über 2.000 pro Jahr. Auf 100.000 Einwohner bezogen liegt die Stadt damit etwas über dem Durchschnitt. Für Beisetzungen stehen im Stadtgebiet 11 von der Stadt kommunal verwaltete Friedhöfe zur Verfügung. Darüber hinaus werden weitere Friedhöfe konfessionell betreut. Beispiele sind:
 
  • Friedhof Herringen
  • Friedhof Wiescherhöfen
  • Friedhof Drechen
  • Friedhof Westtünnen.
Zu den durchgeführten Beisetzungen gehören die:
 
Beide sind in Hamm verbreitet, werden inzwischen aber zunehmend von Alternativen abgelöst. Unter anderem werden inzwischen Baumbestattungen auf Friedhöfen in Hamm durchgeführt. Zudem existieren Grabfelder, welche für spezielle Bestattungen nach islamischer Glaubenslehre oder dem Hinduismus geeignet sind.
 
Bestattungsunternehmen bieten zudem Beisetzungen an, die nicht direkt in Hamm durchgeführt werden. Besonders tritt hier die Seebestattung in den Vordergrund. Hier wird die Totenasche (in einer Urne) in extra ausgewiesenen Seegebieten versenkt. Bestattungsformen, welche von den Bestattungsunternehmen in Hamm nicht in Deutschland durchgeführt werden können, gehören unter anderem die:
 
Den Ausschlag gibt hier der Friedhofszwang. Weitere Informationen zu den verschiedenen Bestattungsformen finden Sie hier. Zusätzlich erhalten Sie Infos zu den Bestattern in Hamm.
 

Was kosten Bestatter in Hamm?


Eine Bestattung in Hamm ist für die Hinterbliebenen finanziell eine Herausforderung. Wie teuer Beisetzungen letztlich werden, hängt sehr stark von verschiedenen Faktoren ab. Auf der einen Seite spielt die Bestattungsform eine sehr wesentliche Rolle. Urnen und die hierfür vorgesehenen Grabfelder machen sich meist in niedrigen Bestattungsgebühren bemerkbar. Auf der anderen Seite variieren schon die Preise zwischen den Qualität der Bestattungssärge sehr stark.

Hinweis: Mehr Informationen zu den Kosten finden Sie in unserem Ratgeber "Beerdigungskosten".

In der Praxis fallen auf der anderen Seite Kostenbereiche auf, welche nicht so stark durch individuelle Rahmenbedingungen geprägt werden. Die Leichenschau vor der Kremation ist genauso in Gebührenverzeichnissen festgelegt wie auch die Nutzung der Trauerhalle.
 
In Hamm werden die kommunalen Kosten im Wesentlichen durch die Gebührensatzung für die Benutzung der Friedhöfe und Friedhofshallen der Stadt Hamm (Friedhofsgebührensatzung) mit der Anlage 4 umrissen. Hierin sind unter anderem festgelegt für:
 
Reihengrabstätten (Nutzung für 25 Jahre) > 1.015 EUR 
Wahlgrabstätten (Nutzung für 30 Jahre) > 1.405 EUR
Urnengrabstätten (Nutzung für 20 Jahre) > 785 EUR
Bestattungsgebühr > 403 EUR
Bestattungsgebühr Wahlgrabstätte > 480 EUR.

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