Bestatter Hagen

NOVIS Hagen

Märkischer Ring 114
58097 Hagen

Telefon: 02331 - 2 10 87
Webseite: https://www.novis-hagen.de/

Bestattungen Heinrich Most

Kölner Straße 15
58135 Hagen
Telefon: 02331 - 41710

Bestattungen Kirberg

Hagener Str. 40
58099 Hagen
Telefon: 02331 - 65879

Bestattungen Klaus Buchholz e. K.

Martinstraße 7
58135 Hagen Haspe
Telefon: 02331 - 40 53 96

Bestattungen Martin Kamperdick

Augustastr. 26
58089 Hagen
Telefon: 02331 - 33 12 03

Bestattungen Pargmann

Lindenstraße 19
58089 Hagen
Telefon: 02331 - 30 15 21

Bestattungen Pieper

An der Kehle 7
58119 Hagen Hohenlimburg
Telefon: 02334 - 26 87

Bestattungshaus Dahm

Alleestraße 61
58097 Hagen
Telefon: 02331 - 9895-0

Bestattungshaus Karl Lösse KG

Böhmerstraße 13
58095 Hagen
Telefon: 02331 - 2 48 75

Bestattungshaus Karl Lösse KG

Dahler Straße 58
58091 Hagen
Telefon: 02337 - 47 40 80

Bestattungshaus Padberg GmbH

Boeler Straße 104
58097 Hagen
Telefon: 02331 - 8 29 31

D + H Bestattungen

Märkischer Ring 107
58097 Hagen
Telefon: 02331 - 2 66 28

Heinrich Hoppmann Bestattungen

Hügelstr. 52
58099 Hagen
Telefon: 02331 - 61409

Schweizer Bestattungsunternehmen

Elberfelder Str. 113
58095 Hagen
Telefon: 02331 - 33 91 91

Schönwälder Bestattungen

Eilper Straße 29
58091 Hagen
Telefon: 02331 - 7 74 30

Voeste Bestattungen oHG

Frankfurter Straße 61a-63
58095 Hagen
Telefon: 02331 - 22220

Voeste Bestattungen oHG/ Filiale Haspe

Voerder Straße 2a
58135 Hagen
Telefon: 02331 - 4835696

Hagen: Fakten & Informatives


Das westfälische Hagen mit seinen knapp 189.000 Einwohnern ist heute überregional unter anderem für seine Hochschule – die Fernuniversität Hagen bekannt. Zu den Besonderheiten der Stadt gehören die Fossilienfunde. Entdeckt wurden Tier- und Pflanzenreste aus dem Devon und Karbon. Selbst für die Kreidezeit und das Tertiär sind Funde für den Raum Hagen belegt.
 
Siedlungsspuren finden sich für den Raum Hagen bereits aus der Altsteinzeit. Hagen zählt zu den wichtigen Fundstätten in Europa für Überreste des modernen Menschen. In historischen Quellen taucht die Region zum ersten Mal im 8. Jahrhundert auf. 775 eroberten Franken unter Karl dem Großen die Hohensyburg. Der Ortsname Hagen taucht allerdings erst im 12. Jahrhundert auf.
 
Bis ins 15. und 16. Jahrhundert hinein blieb die Siedlung relativ unbedeutend. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Hagen mehrfach geplündert und durch Seuchen entvölkert. Im 17. Jahrhundert entstanden Klingen- und Sensenschmieden, welche zu Wohlstand und Wachstum der Region führten. Diese Gewerke sollten über Jahrhunderte großen Einfluss auf Hagen haben. Stadtrechte bekam Hagen Mitte des 18. Jahrhunderts zugestanden.
 
Im Zuge der Napoleonischen Kriege wurde Hagen Teil des Großherzogtums Berg, welches allerdings nur wenige Jahre bestand. Mit dem Ende Napoleons fiel die Stadt wieder an Preußen. Wirtschaftlich bedeutete die Industrialisierung Deutschlands eine Blüte für die Region. Durch den steigenden Bedarf an Arbeitskräften wuchs Hagen kontinuierlich. Der 1. Weltkrieg bedeutete für die Region allerdings eine Zäsur. 
 
Durch die Wiederaufrüstung der Wehrmacht mit dem Ruhrgebiet als industriellem Zentrum wurde im 2. Weltkrieg auch Hagen zum Ziel für die Alliierten. Ab 1943 flogen britische und amerikanische Bomberverbände die Region wiederholt an. Im Zuge dieser Angriffe wurde auch die Stadt Hagen schwer von Bomben getroffen. Dabei kam es zu schweren Zerstörungen der Innenstadt.
 
Eine schwere Krise erlebte die Stahlstadt Hagen mit dem Niedergang der deutschen Schwerindustrie, ausgelöst durch die Konkurrenz aus dem Ausland. Zu den Besonderheiten der Stadt gehört der Einfluss auf die Neue Deutsche Welle. Mit Nena, Extrabreit oder Inga Humpe haben bekannte NDW-Musiker ihre Heimat in Hagen.
 
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören Baudenkmäler wie das Schloss Hohenlimburg oder die Lange Riege in Hagen-Eilpe. Aufgrund der Bombenangriffe im 2. Weltkrieg ist viel der historischen innenstädtischen Bausubstanz verlorengegangen. Wem die Großstadt Hagen zu turbulent wird, sucht einfach in grünen Oasen wie dem Naturschutzgebiet Mastberg und Weißenstein Ruhe. Außerdem liegen im Stadtgebiet mehrere Parkanlagen.
 

Bestatter in Hagen: Unsere Brancheninfos


Hagen hat durch die Stahl- und Kohlekrise mit den typischen Problemen anderer Städte des Ruhrgebiets zu kämpfen. Die Einwohnerzahl ist in den vergangenen Jahren deutlich geschrumpft. 1975 hatte Hagen mehr als 210.000 Einwohner. Heute liegt deren Anzahl bei knapp 189.000. 
 
In Hagen werden 10 Friedhöfe direkt von der Stadt betreut. Hierzu gehören unter anderem die Friedhöfe Altenhagen und Garenfeld. Zu den Besonderheiten gehört in diesem Zusammenhang, dass der Wirtschaftsbetrieb Hagen auch den RuheForst Philippshöhe sowie den Waldfriedhof Loxbaum betreut. Letzterer ist erst in den 1970er Jahren entstanden, mit seinen 19 Hektar Fläche gleichzeitig aber auch der größte Friedhof Hagens.
 
Durch die verschiedenen Friedhöfe mit ihrem teils komplett unterschiedlichen Charakter können Bestatter in Hagen sehr unterschiedliche Wünsche realisieren. Zu den gängigen Beisetzungsformen gehören auch in Hagen immer noch die:
 
Im RuheForst Philippshöhe und dem Waldfriedhof Loxbaum kann darüber hinaus eine Baumbestattung durchgeführt werden. Als Alternative zu den klassischen Beisetzungen hat diese Form in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. 
 
Andere Optionen, die in den letzten Jahren zunehmend Interesse wecken – wie zum Beispiel eine Alm- oder Mondbestattung – scheitern in Deutschland am Friedhofszwang. Einzig die Seebestattung ist inzwischen als Alternative zu anderen gängigen Beisetzungsformen realisierbar. Hierfür arbeiten Bestatter in Hagen mit Reedereien zusammen. Die Bestattung findet anschließend in separat ausgewiesenen Seegebieten statt. Weitere Infos zu den einzelnen Bestattungsvarianten erfahren Sie hier – wie auch Adressen ortsansässiger Bestattungsunternehmen.
 

Was kosten Bestatter in Hagen?


Auch, wenn nach einem Todesfall die Trauer besonders stark ist: Wer eine Bestattung zu organisieren hat, muss sich auch mit den Kosten auseinandersetzen. Je nach Beisetzungsvariante können sich bereits sehr deutliche Unterschiede ergeben. Einfache Ausführungen eines Erdbestattungsargs kosten wenige hundert Euro. Die Top-Modelle liegen bei mehr als 1.000 Euro. Aber auch die Ausführung des Grabsteins beeinflusst, wie viel eine Bestattung kostet.

Hinweis: Mehr Details zu den Kosten finden Sie in unserem Ratgeber "Beerdigungskosten".
 
Neben sehr individuellen Faktoren machen sich an dieser Stelle auch andere Aspekte bemerkbar. Die Reservierung eines Nutzungsrechts oder die Leichenschau vor der Kremation sind allerdings klar festgelegt – über Gebührenverzeichnisse. Für Hagen gilt aktuell Satzung des Wirtschaftsbetriebes  Hagen über die Erhebung von Gebühren für die kommunalen Friedhöfe.
 
Hierin sind unter anderem als Kosten für:
 
Erdbestattung > 465 EUR 
Urnenbestattung > 312 EUR 
Einäscherung > 250 EUR 
Einzelgrabstätte Sargbestattung > 998 EUR 
Einzelgrabstätte Urnenbestattung > 808 EUR 
Aufbewahrung Verstorbener Kühlraum > 75 EUR.

veranschlagt.

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